StartseiteTransparenz

Transparenz: So verdient aban news Geld

Geld verdienen und ehrlich bleiben schließt sich nicht aus. Hier steht offen, womit aban news Geld verdient und welche Regeln dabei gelten. Du sollst nie raten müssen, ob hinter einer Empfehlung Geld steckt — wenn ja, steht es da. Wenn nicht, auch.

1. Affiliate-Links

Ein Affiliate-Link ist ein Link mit einer Kennung. Klickst du drauf und kaufst etwas, zahlt der Anbieter mir eine Provision — eine Art Vermittlungs-Honorar. Für dich wird dabei nichts teurer. Du zahlst den normalen Preis, ein Teil davon geht an mich statt komplett an den Anbieter.

Damit das nicht zum Problem für die Glaubwürdigkeit wird, gelten klare Regeln:

  • Nur Tools, die ich wirklich selbst nutze oder getestet habe. Kein Link zu etwas, das ich nicht angefasst habe, nur weil es ein Provisions-Programm gibt.
  • Die Bewertung bleibt gleich — ob mit oder ohne Provision. Ein schwaches Tool bleibt schwach, auch wenn es zahlt. Ein gutes Tool ohne Affiliate-Programm wird genauso empfohlen.
  • Affiliate-Links werden im Text gekennzeichnet — zum Beispiel mit einem Hinweis „(Affiliate)" oder einem Sternchen mit Fußnote. Du erkennst sofort, ob bei einem Klick eine Provision fließt.
  • Die Provision zahlt der Anbieter, nicht du. Für dich ändert sich der Preis nicht.

Kurz: Affiliate-Links finanzieren die Arbeit mit, ohne dass ich dir etwas verkaufe, das ich nicht selbst empfehlen würde.

2. Werbung & Sponsoring

Manche Ausgaben enthalten einen bezahlten Werbeplatz. Der ist immer klar als „Anzeige" gekennzeichnet und vom redaktionellen Teil getrennt — du siehst auf den ersten Blick, was Redaktion ist und was bezahlter Platz.

Wichtig: Der redaktionelle Teil bleibt unabhängig. Ein Sponsor kauft Sichtbarkeit, keine Meinung. Wenn ein Tool eines Sponsors im redaktionellen Teil auftaucht, wird es genauso ehrlich eingeordnet wie jedes andere — auch wenn das gegen die eigene Mahlzeit geht.

Die Konditionen und Regeln dafür stehen offen:

3. Eigene Produkte & Beratung

Ein Teil der Einnahmen kommt aus eigenen Sachen — Dinge, die ich selbst gebaut habe und hinter denen ich stehe. Das ist die ehrlichste Form von Monetarisierung: kein Vermittler, keine fremde Provision, ich bin direkt verantwortlich für das, was du bekommst.

Auch hier gilt: Ich empfehle dir nichts Eigenes, das dein Problem nicht löst. Lieber sag ich dir, dass ein kostenloses Tool für deinen Fall reicht, als dir etwas zu verkaufen, das du nicht brauchst.

4. Was es bei aban news nie geben wird

Transparenz heißt auch, klar zu sagen, wo die Grenze liegt. Das hier passiert nicht — egal, wie viel jemand zahlt:

  • Bezahlte Gefälligkeits-Reviews. Niemand kann ein gutes Urteil kaufen. Geld ändert die Sichtbarkeit, nie die Einschätzung.
  • Versteckte Werbung. Kein bezahlter Inhalt ohne Kennzeichnung. Anzeige bleibt „Anzeige", Affiliate bleibt gekennzeichnet.
  • Fake-Verknappung. Keine erfundenen Countdown-Timer, keine „nur noch 2 Plätze", die in Wahrheit keine sind. Wenn etwas begrenzt ist, ist es echt begrenzt.
  • Verkaufte Leserdaten. Deine E-Mail-Adresse wird nicht verkauft, nicht vermietet, nicht weitergegeben. Punkt.

Der Disclosure-Baustein

Dieser kurze Hinweis steht künftig unter jeder Ausgabe, die Affiliate-Links enthält — damit du es nie suchen musst. Hier zum Mitlesen und Kopieren:

Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links (gekennzeichnet). Nutzt du sie, bekomme ich evtl. eine kleine Provision — für dich ändert sich der Preis nicht. Meine Einschätzung bleibt davon unberührt.

Fragen zur Finanzierung?

Wenn dir etwas unklar oder unfair vorkommt: antworte auf eine Newsletter-Mail oder schreib direkt. Aban liest und beantwortet jede Antwort selbst.

[email protected]